Ein Gastbeitrag von jeacaro.
Warum wollte ich Vogt werden … genau, die Jungpioniere sind schuld!
Schon vor einigen unzähligen Jahren (oh mein Gott, ich bin ja schon alt) wurde uns Jungpionieren beigebracht: „Helfen kommt immer gut an und man erntet Dank“. Immer mehr machte es mir Spaß, anderen Menschen mit meiner Hilfe zur Seite zu stehen. Nur einen Unterschied gibt es zu heute: Damals suchte ich den Dank, heute helfe ich aus Überzeugung. Und genau darin liegt der Grundgedanke des Vogt Daseins. Also nahm ich mir vor, als ich das Metaspiel immer näher kennen lernte, eines Tages das Amt eines Vogtes zu übernehmen. Es kam schneller, als ich dachte, dazu. Denn wir gründeten eine eigene Stadt und schon war das Amt zu haben.
Zusammen mit einer anderen im Amt neuen Kollegin wuselte ich mich durch die Mengen von neuen Informationen und schnell wusste ich „das Amt gefällt“. Harmonie ist etwas Wunderschönes und wenn das Amt Vogt helfen kann, diese aufleben zu lassen, „dann bin ich dabei“. Mein Wunsch ist, dass die Menschen respektvoll miteinander umgehen; also werde ich hier in der Brettspielwelt mithelfen, dafür zu sorgen.
Noch bin ich nicht allzu lange Vogt, was daraus wird … wir werden sehen! Fakt ist: Ich fühle mich wohl in dem Amt, es erfüllt mich, wenn ich etwas bewirken kann. Ich habe mir vorgenommen, freundlich auf die Menschen einzuwirken und auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf zu verlieren. Mit so manchem taktisch gut gewählten Wort hoffe ich mein Amt entsprechend zu erfüllen. Meine Freizeit opfere ich dafür sehr gern.
Schlagworte: Gedanken, jeacaro, Vogtwerden